Die 10 Gebote, welche Gott der Menschheit gegeben hat
Gott schaute zurück auf Seine Schöpfung. ER stellte fest, dass ALLES gut war.
Die Erde, das Paradies, die Tiere und die neuen Menschen.
Ein Meisterstück. Gott war zufrieden.
Am 7. Tag der Schöpfung ruhte Gott.
Er hat diesen Tag, Sabbat, geheiligt und die üblichen Arbeiten untersagt.
Vorgeschichte: Nachdem Gott Adam und Eva erschaffen hatte in Seinem Image, hat ERden neuen Seelen natürlich Gebote gegeben: wie sie miteinander umgehen sollten, wassie dürfen, was nicht, was sie essen sollten, was nicht. Geschaffen als Erwachsene hatGott hat den Beiden alles Nötige beigebracht. Sie waren unverdorben, wussten aber,dass alles, was sie von Gott hörten, gut und richtig war
Was und wie waren die Tiere im Paradies?
Die Tiere im Paradies konnten kommunizieren. „Die Schlange war listiger als alle Tieredes Feldes“. Die anderen Tiere waren auch nicht dumm, aber die Schlange war einfachschlauer und raffinierter.
„Listig“ heißt: sie konnte denken, planen, tricksen. Also kein primitives Tier, sondern ein denkendes Wesen.
Sie war einfach das erste Geschöpf,das eine Lüge aussprach, verführte, und wurde dafür verflucht.
Die Schlange war nicht Satan wie meist dargestellt wird.
Dieser war nicht im Paradies.
Es gab ihn noch nicht.
Bitte lese es nach in der Bibel.
Mehr dazu, auch über die Motive, schreibe ich in einem eigenen Artikel.
Was ich hier schreibe, ist seit langem bekannt und belegt von jüdischen Forschern.
Diese WISSEN. Im Gegensatz zu den Lateinern.
Und die Schlange spricht zu Eva: »Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baumim Garten essen dürft?
« 2 »Doch, natürlich dürfen wir die Früchte hier im Garten essen«,erwiderte die Frau.
« 3 »Nur von dem Baum in der Mitte nicht hat Gott gesagt: ›
Esst seine Früchtenicht und berührt ihn auch nicht, sonst müsst ihr sterben.
« 4 » Doch die Schlangewidersprach: »Nein, ihr werdet nicht sterben,
« 5 » sondern Gott weiß: Sobald ihr davon esst,werden euch die Augen geöffnet.
Dann werdet ihr sein wie Gott und selbst` wissen, was gut und was böse ist.«
Bitte nachlesen in der Bibel.
In anderen Worten: die Schlange nannte Gott einen Lügner!
Was sollten sie tun? Sie zweifelten an ihrem Schöpfer, sprachen nicht mit ihm, taten sie das FALSCHE: Eva aß von der Frucht, bot Adam an und auch er aß. Und sie erkannten den Fehler, waren nach all dem sehr verwirrt, sahen sich in Schwierigkeiten. Sie hatten „NUR“ ein Gebot gebrochen! Sie versteckten sich.(Wie es die Menschen noch immer tun.)
Und Gott war zornig!
14 Da sagte Gott, der HERR, zur Schlange:
Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein, du allein von allen Tieren.
Auf dem Bauch wirst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang!
Und Gott entschied:
Die Menschen und Tiere müssen das Paradies verlassen.
Für Adam und Eva samt ihren Nachkommen war das der Anfang vom Ende.
Nach dieser Ur - Sünde wurde das Paradies geschlossen.Menschen und Tiere wurden so, wie sie noch heute sind.
Doch Gott hatte die Gebote in seiner Weisheit und Liebe für die Menschen ausgearbeitet.
Sie mussten wissen, was gut für sie ist, was richtig, falsch und gottgefällig ist.
Adam und Eva wussten alles Nötige. Sie kannten den Willen Gottes, gaben ihr Wissen an ihre Nachkommen weiter.
Bis zu dem Tag, als es anfing zu regnen und Noah in die Arche stieg.Es passierte eine Menge, auch sehr viel Böses.
Das Böse nahm überhand und Gott ließ es regnen. Die große Flut kam.Nur Noah war gerecht.
Er und seine Familie überlebten mit den Tieren in der Arche.Dann kamen Babylon und der Turmbau.
Gott hat die Menschensprache verwirrt.Die Menschen verteilten sich über die ganze Erde.
Dann kam Abraham, der Stammvater, Patriarch Israels.Dann war Israel in Gefangenschaft als Sklaven des Pharaos.
Und dann kam Mose, der Israel in Gottes Auftrag weggeführt hat.
Und eines Tages war das ganze Volk Israel am Berg Sinai versammelt.
Und Gott rief Mose auf den Berg.
Zuerst hat ER Mose den Sabbat erklärt,
nochmal alles entsprechend verständlich für alle Menschen angeordnet.
Dann übergab ER Mose 2 Steintafeln,
in die Er die 10 Gebote eingraviert hatte.
Mit Seinem Finger. Den Sabbat hat Gott noch-mals in die Gebote eingebaut.
Das zeigt, wie wichtig dieser Tag für Gott war und ist!
GOTT ist GUT.
Gottes Wille kann nur gut sein. Schlechtes ist IHM unmöglich!
Gott gab den Menschen freien Willen.Alle können frei entscheiden, können das Gute oder das Böse wählen.
Zweifellos müssen sie auch die Folgen ihrer Entscheidungen tragen.
Wer Gott und Jesus liebt, die Gebote hält, ist Favorit und kann auf Segen hoffen!
Wer Gottes Gebote nicht hält, hat keinen Anteil an Gottes kommendem Reich!
Es ist nicht ratsam, unseren Schöpfer zu ignorieren oder durch querköpfiges Gehabezum Zorn zu bringen.
Mach es nicht, Mensch. Es wird böse für dich ausgehen
Hat Jesus hat ALLE Gebote gehalten? Was sagte ER dazu?
ER hat sie genauso beachtet, wie sie von Seinem Vater gedacht waren!
Die Apostel und die Urchristen haben sie ebenso befolgt.
Weder Gott noch Jesus hoben je ein Gebot auf.Es wird nie passieren, solange Himmel und Erde bestehen.
Beide bestehen noch.
Die Apostel haben nichts geändert, hatten auch keine Befugnis dazu.
Jesus sagte: Matthäus 5, 17 (HfA)
»Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Worte der Prophetenaufzuheben.
NEIN, ich will sie nicht aufheben, sondern voll zur Geltung bringen!
18 Ich versichere euch: Nicht der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes – auchnicht ein Strichlein davon –
wird je an Gültigkeit verlieren, solange Himmel und Erde bestehen. Alles muss sich erfüllen.
19 Wenn jemand auch nur das geringste Gebot Gottes für ungültig erklärt undandere dazu verleitet, dasselbe zu tun,
wird er in Gottes himmlischem Reich nicht vielbedeuten. Wer sich aber nach Gottes Geboten richtet und sie anderen
weitersagt, wird in Gottes himmlischem Reich großes Ansehen haben.
20 Ich warne euch: Wenn ihr den Willen Gottes nicht besser erfüllt als die Schrift-gelehrten und Pharisäer, kommt ihr ganz sicher nicht in Gottes himmlisches Reich.«
ER sagte in Mark 7:7
Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren8 Ihr gebt das Gebot Gottes preis und haltet die Überlieferungen der Menschen fest.
Die Zehn Gebote (2.Mose 20,1-17 HfA)
Die Nummern sind nicht die der Gebote, sondern die Vers Nummern im Kapitel 20.
1 Dann redete Gott. Er sprach:
2 »Ich bin der HERR, dein Gott; ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit.
3 Du sollst außer mir keine anderen Götter verehren!
4 Fertige dir keine Götzenstatue an, auch kein Abbild von irgendetwas am Himmel, aufder Erde oder im Meer.
5 Wirf dich nicht vor solchen Götterfiguren nieder, bring ihnen keine Opfer dar! Denn ichbin der HERR, dein Gott. Ich dulde keinen neben mir! Wer mich verachtet, den werde ich bestrafen.
Sogar seine Kinder, Enkel und Urenkel werden die Folgen spüren!
6 Doch denen, die mich lieben und sich an meine Gebote halten, bin ich gnädig. Sie undihre Nachkommen werden meine Liebe über Tausende von Generationen erfahren.
7 Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen, denn ich bin der HERR, dein Gott! Ichlasse keinen ungestraft, der das tut!
8 Denke an den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist!
9 Sechs Tage sollst du deine Arbeit verrichten,
10 aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, der mir, dem HERRN, deinem Gott, gehört.
An diesem Tag sollst du nicht arbeiten, weder du noch deine Kinder, weder dein Knecht noch deineMagd,
auch nicht deine Tiere oder der Fremde, der bei dir lebt.
11 Denn in sechs Tagen habe ich, der HERR, den Himmel, die Erde und das Meer geschaffenund alles, was lebt.
Aber am siebten Tag ruhte ich. Darum habe ich den Sabbat gesegnetund für heilig erklärt.
12 Ehre deinen Vater und deine Mutter, dann wirst du lange in dem Land leben, das ich, derHERR, dein Gott, dir gebe.
13 Du sollst nicht töten!
14 Du sollst nicht die Ehe brechen!
15 Du sollst nicht stehlen!
16 Sag nichts Unwahres über deinen Mitmenschen!
17 Du sollst nicht begehren, was deinem Mitmenschen gehört: weder sein Haus noch seineFrau, seinen Knecht oder
seine Magd, Rinder oder Esel oder irgendetwas anderes, was ihmgehört.
«Vergiss es und du spürst die Folgen.
ALLE Gebote sind wichtig. Beachten: ein MUSS.
Die besonderen Gebote sind markiert.
Sie betreffen Gott direkt und dein Verhältnis zu IHM.
Die Gebote sind gesprochen.
Der Vorhang schließt sich.
Die Menschen gehen heim oder besuchen kranke Verwandte, Freunde.
Voll von ihren eigenen Gedanken
Doch die Warnung bleibt im Raum stehen wie ein letzter Ton, der nicht verklingt.
Gott hat gerufen. Die meisten haben nicht gehört.Und so wird es dunkler werden, Schritt für Schritt.
Nicht weil Gott es will, sondern weil der Mensch den Weg verlassen hat.
Und die Kleinen, die unschuldigen Füße, die nicht wissen, wohin sie laufen – sie rennenschon.
Sie spüren, was kommt, bevor die Großen es begreifen.
1. Gott spricht – nicht Menschen
Die Gebote sind kein Vorschlag, kein Kirchenpapier, keine Tradition.
Sie sind Gottes eigene Worte mit Autorität, direkt, unverfälscht, in Stein gemeißelt.
„Dann redete Gott. Er sprach: Ich bin der HERR, dein Gott…“ (2. Mose 20)
Wer das ignoriert, ignoriert den Sprecher selbst.
2. Gebot 1–3: Gott duldet keine Konkurrenz
•Keine anderen Götter.
•Keine Bilder, keine Figuren, keine Ersatz- Frömmigkeit.
•Kein Missbrauch seines Namens.
Das ist nicht schwer zu verstehen. Schwer ist nur die menschliche Sturheit.
Viele „Christen“ tun heute genau das, was Gott ausdrücklich verbietet – und wundern sich, warum ihr Glaube schwach ist wie ein morsches Brett, warum Gott sich versteckt.
3. Gebot 4: Der Sabbat – Gottes eigener Tag
Hier wird es ernst. Nicht, weil Menschen daraus ein Streitthema machen,
sondern weil Gott selbst es zum Prüfstein macht.
„Denke an den Sabbat… der siebte Tag ist ein Ruhetag, der MIR gehört.“ (2. Mose 20,8–10)
Der Sabbat ist kein jüdisches Hobby, kein kulturelles Relikt, kein „kann man machen, muss man aber nicht“.
Es ist Gottes Wort.
Er ist Gottes Eigentum. Er hat ihn geheiligt, gesegnet und als Ruhetag eingesetzt.
Und wer Gott liebt, behandelt Gottes Eigentum nicht wie Altglas.
Gott hat den Sabbat nicht erst am Sinai eingeführt. Bereits bei der Schöpfung ruhte ER am siebten Tag, segnete ihn und heiligte ihn.
Der Sabbat erinnert deshalb an Gott als Schöpfer von Himmel und Erde.
Sabbath: Unveränderbar! Wie alle Verordnungen Gottes!
4. Gebot 5: Vater und Mutter ehren
Nicht „wenn sie perfekt sind“. Nicht „wenn ich Lust habe“. Ehre ist eine Haltung, kein Gefühl.
Wer das nicht versteht, versteht auch Autorität nicht.
5. Gebot 6–10: Das Fundament jeder Zivilisation
•Nicht töten
•Nicht ehebrechen
•Nicht stehlen
•Nicht lügen
•Nicht begehren
Das sind keine religiösen Sonderregeln.
Das ist die Grundstatik jeder funktionierenden Gesellschaft.
Wenn diese Pfeiler wackeln, stürzt alles ein. Und genau das sehen wir heute.
6. Warum die Gebote heute scheitern
Nicht weil sie unverständlich wären. Sondern weil Menschen nicht hören wollen.
Sie wollen Gott als Deko, aber nicht als Herr.
Sie wollen Segen, aber nicht Gehorsam.
Sie wollen Himmel, aber nicht Heiligkeit.
Darum brauchen viele Stützräder: klare Worte, klare Linien, klare Konsequenzen.
7. Jesus bestätigt die Gebote – ohne Ausnahme
Jesus hat kein einziges Gebot abgeschafft. Er hat sie verschärft, nicht gelockert.
„Ich bin nicht gekommen, das Gesetz aufzuheben, sondern zu erfüllen.“ (Matth. 5,17)
Wer behauptet, Jesus hätte die Gebote abgeschafft, hat entweder die Bibel nicht gelesen oder will sie nicht verstehen, hat keinen Sinn für Wahrheit.
8. Warum die Gebote heute besonders nötig sind
Weil die Welt weich geworden ist. Weil Kirchen Angst haben. Weil viele Christen lieber beliebt sein wollen als treu.
Gott sucht keine Feiglinge. Gott sucht Menschen, die stehen, wenn andere knicken.
Die Gebote sind der Test.
Die 10 Gebote, vollständig und verständlich.
Fast alle denken: das war es. Doch es ist mehr zu bedenken:
APG-15 - Abschnitt
Neben den Zehn Geboten gaben die Apostel den Gläubigen aus den Nationen einen verbindlichen Kodex
(Apg 15,19–21).
Er sollte ihnen keine unnötigen Lasten auferlegen, aber die grundlegenden Bereiche ordnen,
in denen Heidenchristen sofort klare Grenzen brauchen. Dieser Kodex umfasst vier Punkte:
Götzenverunreinigung,
Unzucht,
Ersticktes und Blut.
Diese Regeln sind nicht zufällig gewählt, sondern greifen die ältesten, universalen Gebote Gottes auf (Gen 9) und
schützen vor heidnischen Praktiken, die damals wie heute weit verbreitet sind.
Die Apostel verweisen besonders darauf, dass Mose „an jedem Sabbat“ gelesen wird.
Das bedeutet: Die vier Punkte sind ein Anfang, kein Endpunkt. Die Gläubigen sollten Woche für Woche weiterlernen,
indem sie die Tora hören.
Seit Konstantin wurden viele dieser Grundlagen verwässert oder durch heidnische Elemente ersetzt –
etwa Bilderverehrung, Reliquienkult oder das Kreuz als religiöses Symbol. Der apostolische Kodex ruft zurück zu
einer klaren, reinen und unverfälschten Nachfolge:
Meide alles, was mit Götzendienst, sexueller Unordnung oder heidnischen Praktiken verbunden ist,
und wachse weiter im Wort Gottes.
Was die vier Punkte konkret bedeuten
•Götzenverunreinigung
— umfasst nicht nur Götzenopfer, sondern jede Form von religiöser Bilder- und Reliquienverehrung.
Sachlich: Alles, was ein Objekt, Symbol oder eine Figur zu einem geistlichen Vermittler macht,
gehört in diese Kategorie.
•Unzucht
— ein klar definierter Rechtsbegriff der Tora: sexuelle Beziehungen außerhalb der von Gott gesetzten Ordnung. Sachlich: Keine moralische Wertung, sondern eine rechtliche Kategorie, die im NT unverändert übernommen wird.
•Ersticktes
— Tiere, die nicht ausgeblutet wurden. Sachlich: Heute betrifft das besonders Fische aus Massenfang, die fast immer ersticken und nicht ausgeblutet werden.
•Blutgenuss
— Blutwurst, blutige Speisen oder rohe blutige Produkte.
Sachlich: Das Verbot ist älter als Israel und gilt seit Noah (Gen 9).
Deshalb ist es umso erstaunlicher, wie leichtfertig
selbst „ernsthafte Christen“ mit diesen Dingen umgehen. Viele wissen – und tun nichts. Sie akzeptieren den „Christentum–Mithraskult–Mix“, eingeführt durch Konstantin, Pontifex Maximus der römischen Kirche, weitergetragen von Bischöfen, Nachfolgern und Päpsten. Und sie halten das für heilsbringend.
Die Mächtigen dieser Welt folgen Satan. Und sie werden immer mächtiger. Satan ist der Fürst dieser Welt – und Kirchen, Gemeinden, die Masse der Menschen folgen ihm nach.
Und wem folgst DU?
Und wem folgst DU?
Die wenigen wirklichen, (wiedergeborene und getaufte) Christen sind machtlos,
weil ihre Führer Angst vor der Welt haben. Sie schweigen, um ihren Job zu behalten.
Sie fürchten, dass Gläubige und Ungläubige wegbleiben und die Opferkiste leer bleibt.
Seid ihr Christen – oder nur Namenschristen, gelähmt von Angst?
Meint ihr, es sei besser, die Lügen der letzten 1700 Jahre zu decken,
den heidnisch-satanischen Traditionen nachzugehen, die Wahrheit zu bekämpfen?
Lieber feige sein und verdienen, als Satan mit Gottes Hilfe die Stirn zu bieten?
Warum habt ihr Angst, wenn ihr wiedergeborene Christen seid? Seid ihr keine Soldaten Christi? Betrügt ihr euch selbst?
Die Apostel waren keine Duckmäuser. Sie kämpften für die Wahrheit – trotz Verfolgung.
Echte Christen sind keine Weichlinge. Können nicht sein.
Satan hat wiedergeborene Christen im Visier. Er macht uns das Leben schwer – durch religiöses Getue,
durch Ablenkung, durch Alltag.
Hat Jesus ein Leben ohne Kampf versprochen? Nein, hat Er nicht.
Manche werfen mir „aggressives Schreiben“ vor.
Ja – ich schreibe so, wie ich es von Gott höre. Wie Jesus redete.
Für meinen Heiland. Nicht aus Spaß.
Traditionsverbohrte Menschen erreichst du nicht mit Honig. Sie ignorieren sogar klare Beweise aus Gottes Wort.
Ich versuche es trotzdem - mit Gottes Hilfe klappt es.
Werft heidnische Traditionen weg: Weihnachten, Ostern, Trinität, Sonnentag, Kreuz und all die anderen Irrlehren.
Warum hängt ihr an 1700 Jahre alten Lügen? Kennt ihr nicht die Historie der Kirche?
Versteht ihr nicht das Wort Gottes?
Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Euch ist es gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu erkennen;
den anderen aber wird alles in Gleichnissen gesagt…“
Zu welchen willst du gehören?
Zu denen, die Verstehen? Dann musst du etwas dafür tun.
Jesus antwortete auf Fangfragen der Pharisäer nicht fein. Er nannte sie Schlangenbrut.
Er warf Händler aus dem Tempel. Jesus predigte mit Autorität – er säuselte nicht.
Gegen satanische Täuschung braucht es harte Bandagen.
Menschen hängen an alten, verlogenen Geschichten, obwohl sie die Wahrheit kennen. Was hält sie fest?
Satanischer Klebstoff?
„Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.“ (Eph 6,11)
Und manchmal müssen Soldaten einen Tritt bekommen, damit sie marschieren.
Gott hat alles gesagt. Jesus hat es bestätigt.
Die Apostel haben es gepredigt.
Ich kann nichts hinzufügen.
Nur dies: Kommt zurück zu Gott und zu Christus!
Wacht auf! Glaubt dem Evangelium! Traut euch!
Wiedergeborene Christen haben die Wirklichkeit.
Sie halten den Sabbat. Sie empfangen damit Gottes besonderen Segen.
Sie befolgen Seine Gebote.
Sie brauchen kein Kreuz aus Holz oder Gold, um Jesus nicht zu vergessen.
Sie tragen Ihn im Herzen – wie die Urchristen.
Vergisst du IHN wirklich ohne einen Kreuzgötzen?
Ist es nicht genug, dass ER starb – vielleicht für dich?
Wirf deine Reliquien weg. Kehre zurück zur echten Bibel. Zum Wort Gottes.
Es sagt Sabbat – nicht Sonntag.
Sei wie die Urchristen. Sei wie die Beröer.
Ich rufe dich im Namen Gottes: Wach auf.
Manche Christen haben keine Angst. Sie kämpfen. Ich bin einer davon. Und du?
Christsein ist keine Gefühlsduselei. Es ist eine klare, helle Sache.
Der Christ lebt Gott, liebt Jesus, will Wahrheit und Klarheit.
Wie die Gebote. Wie die Worte Jesu.
Kein Seelenschmalz. Kein Jammern. Höchstens Tränen über eigene Fehler.
Es ist Kampf. Jeden Tag. Jede Stunde.
Ist es nicht dumm,
die Wahrheit zu sehen,
die Wahrheit zu kennen,
aber dennoch an die Lügen zu glauben.

