Die halbe Wahrheit ist fast immer eine ganze Lüge

Dieser Bericht richtet sich an die Führer und Mitglieder aller Vereinigungen, die „christlich“ im Namen tragen, aber konstantinische Lehren predigen.

Gleichzeitig möchte ich biblische Wahrheit allen Lesern nahebringen. Denn keiner ist ohne Schuld.

Wenn es um Gott und Jesus geht, ist die halbe Wahrheit immer ganze Lüge.

Die Welt ist verkommen und auf dem Weg in den Abgrund – wie prophezeit.

Jesus ging vor 2000 Jahren entschieden gegen das Böse vor: gegen Pharisäer, Schriftgelehrte und Händler im Tempel.

In meinen Artikeln schreibe ich in derselben Klarheit gegen heutige Pharisäer, laue Christen und Kulturchristen.

Interlude – Die geistliche Lage

GOTT ist EINER! Sein Wort ist wahr, vollkommen, unveränderlich und ewig.

Die Welt verweltlicht und verheidnisiert sich -wie verheißen: geistlich blind, moralisch morsch, Lug, Trug, wachsende Brutalität. Der Luzifer‑Effekt. Tendenz: steigend. Die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schöpfer wurde zur neuen Norm. Ich bin kein Prophet und kein Deuter. Ich schreibe Gottes Wahrheit, weil sie nötig ist – nicht kirchliche Bräuche, die man wie heilige Traditionen behandelt. Gottes Wort wird verdreht, verfälscht, entstellt. Religiöse Formen ersetzen Gehorsam. Man liebt Rituale mehr als Jesus. Heidnische Kultformen verdrängen Christus. Das prangere ich an – obwohl ich weiß, dass es künftig noch schlimmer wird. Mein Ziel bleibt: Restaurierung des authentischen christlichen Glaubens.

1. Begegnung in einer Gemeinde

Wir wurden mehrfach zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen: Kaffee, Kuchen, Vesper, freundliche Bewirtung.

Doch solche Feste schaffen kaum geistliche Tiefe. Besucher kommen, essen, unterhalten sich, gehen – und erscheinen beim nächsten Fest vielleicht wieder. Manche der Besucher gehen zwischenzeitlich auch zu solchen Kränzchen bei anderen Gemeinden.

Bindung entsteht dadurch nicht.

Einer wirklich christlichen Gemeinde – ohne konstantinischen Einschlag – schickt Jesus Menschen. Menschen, die IHN suchen oder wiedergeboren sind.

Ich kenne die Materie und biete jeder Gemeinde meine Hilfe an: Vorträge über Bibelthemen wie Sabbat, Sonntag, Feste und andere Themen – ohne Honorar, ohne Ehre zu suchen, sondern für Gott und Christus.

(Vor Jahren frequentierten wir sonntags diese Gemeinde. ABER als sich mein Wissen vermehrte, mein Glaube verstärkte und meine Haltung änderte, konnte ich es natürlich vor Jesus nicht mehr verantworten)

2. Sabbat und Sonntag

CHRISTEN feiern Gottesdienste am heiligen Tag Gottes – am Sabbat.

Niemals am Sonntag, dem heidnischen Feiertag der Sonnengötter.

Der Sonntag wurde 313 durch den Pontifex Maximus der römisch‑katholischen Staatskirche, Kaiser Konstantin, eingeführt. 321 wurde er Gesetz – und Gottes Sabbat verboten.

Diese Sonnenanbeter wagten es, Gottes heiligen Tag abzuschaffen.

Dieses Wissen sollte jedem echten, wiedergeborenen Christen genügen, um den Sonntag als „Gottesdienst“- Tag zu verwerfen.

Kann man Nachfolger für Christus gewinnen, wenn man wissentlich Gebote Gottes NICHT einhält?

Der Sabbat ist ein Gebot Gottes.

Gott sieht darauf. Jesus sieht darauf. Manche Menschen sehen darauf. Leider nur wenige.

3. Der Ruf einer Gemeinde

Der Ruf einer Gemeinde ist wichtig. Manche praktizieren eine überzogene Frömmigkeit und ein Evangelium, in dem Christus fehlt.

Menschen spüren, ob echtes Leben da ist – oder nur Schein.

Wünsche, Gott zu finden, erfüllen sich nur, wenn das Herz richtig ist und wenn es Gottes Wille ist. Wissenslustige wollen sehen, ob eine Gemeinde tatsächlich lebt, was sie predigt.

Doch in fast allen Gemeinden sieht man kaum einen Unterschied zu den großen Kirchen: dieselben Traditionen, dieselben Irrtümer, dieselbe konstantinische Doktrin.

Warum sollten Kirchgänger überhaupt wechseln?

Es ist traurig, dass die Gebote Gottes nur von einem sehr kleinen Bruchteil der Gemeinden gehalten werden. Prüfe es wie die Beröer – und ändere es

4. Konstantinismus und Traditionen

Vor etwa 1700 Jahren war der Mithras‑Kult lange Zeit Konkurrenz des Christentums, besonders unter Soldaten. Der „Fürst dieser Welt“ benutzte den heidnischen Kaiser, um Kulte wie Sol Invictus und Mithras in die römisch‑katholische Kirche einzuführen. Die Bischöfe waren willige Helfer.

Konstantin blieb ein Heide, Sonnenanbeter und politischer „Christ“, Führer der Staatskirche. Die Wahrheit Gottes wurde untergraben.

Kirchen wissen es – oder sollten es wissen. Pfarrer tun nichts. Im Gegenteil: Sie verteidigen konstantinische Traditionen mit Vehemenz und leeren Argumenten. Warum? Vielleicht Mammon. Vielleicht Macht.

Jesus hasst menschliche Traditionen. Sie lenken von der Wahrheit ab.

ER sagte: „Ihr lasst Gottes Gebot außer Acht und haltet euch an menschliche Vorschriften.“ (Markus 7,7–8)

Eine Gemeinde muss sich sehr genau daran halten – sonst wird sie nicht wachsen und nicht zur Braut Christi gehören.

Sie wird aussterben, wenn sie Jesu Gebote ablehnt

5. Kopfglaube und wahre Nachfolge

Viele Menschen gehen regelmäßig zur Kirche, haben aber nur „Kopfglauben“.

Sie halten sich für Christen und haben keine Ahnung vom echten Glauben.

Wissen sie nicht genug?

Wollen sie nicht lernen?

Haben sie die falschen Lehrer?

Haben die Prediger versagt?

Jesu lehrte: Du MUSST Gott und Jesus von Herzen lieben. Du MUSST die Gebote halten, um ein wahrer Nachfolger zu sein. Welche Gebote? ALLE.

Alle Gebote gelten, solange Himmel und Erde bestehen.

Soweit ich es erkennen kann: Beides besteht noch.

6. Der Besuch am Sonntag

Wir gingen am Sonntag – und ich bat Gott um Vergebung. Die Predigt war hervorragend. Doch am Ende begann der Prediger, mit einem kleinen Kreuz zu gestikulieren. Ich war irritiert – nicht wegen ihm persönlich, sondern wegen der 45.000 Gemeinden, die das heidnische Kreuz als Sinnbild und Ikon übernommen haben.

Das Kreuz ist nur Holz, Metall, Plastik – kraftlos, von Menschen gemacht.

Jesus ist alles.

Jede Kreuzverehrung ist eine Herabsetzung und Beleidigung für Jesus.

Er starb qualvoll an diesem Galgen.

Es gibt keinerlei Grund, das Werkzeug Seiner Hinrichtung zu ehren. Im Gegenteil!

Verehre Jesus!

7. Sabbat und Gemeinde

Gottesdienste feiern Christen am Sabbat.

Jesus, die Apostel und die Urgemeinde hielten es so.

Gemeinden, die Sabbat‑Gottesdienst halten, biblische Wahrheit lehren und die Gebote halten. wachsen garantiert.

Menschen, die Gott wirklich suchen, kommen – so wie sie zu den Aposteln kamen.

Und Gott SEGNET SIE. ER hat es versprochen.

Sonnenanbeter Konstantin ersetzte den heiligen Sabbat durch den Sonntag: das ist

Götzendienst. Sonnentag ist heidnischer Festtag.

Von Heiden- für Heiden. Von Alters her.

8. Gottes Geduld und mein Auftrag

Gott wusste immer, dass ich mich ändern würde. Er hat gewartet, mich immer bewahrt und zur Nachfolge gerufen. Seitdem lerne ich und arbeite für Gott und Jesus.

Ich will für meinen Retter kämpfen – mit Liebe, mit Achtung der Gebote, mit Agape.

9. Über das Kreuz in der Öffentlichkeit

Ein Gericht entschied, dass ein großes Kruzifix im Eingangsbereich einer Schule die Religionsfreiheit verletzte. Ich finde dieses Urteil richtig.

Würde jemand ein Galgenholz als Schmuck tragen, wenn ein Angehöriger daran starb? Sicher nicht.

Doch viele „Christen“ tragen Kreuze – Galgen – als Schmuck

(Kürzlich habe ich den Beitrag eines Pfarrers kommentiert, der ein Kreuz im Büro ausstellt. Er schrieb zurück, das sei keine Verehrung, keine Anbetung, nur Erinnerung. Meine Antwort: Ich erinnere mich jeden Tag ein paarmal an Jesus, meinen Heiland. Ohne einen Galgen im Haus. Keine Antwort mehr. Lieber Leser, ein Nachfolger Jesu braucht kein Ikon)

10. Icons und Bildnisse

Warum brauchen „Christen“ seit 1700 Jahren ein Icon? Auch Konstantins Schaffen. Er führte es in seine Röm. Kirche ein.

Die Ur-Christen benötigten keines.

Sie hatten Jesus im Herz und vergaßen Ihn nicht.

Ich rede täglich mit Gott und Jesus – ohne Bild, ohne Stauros.

In meiner Wohnung hängt kein einziges religiöses Symbol. Ich brauche das nicht.

Gott warnt ausdrücklich vor Bildnissen (2. Mose 20; 5. Mose 4,15–19).

(2.Mose 20 (HfA)    

1 Dann redete Gott. Er sprach:    

2 »Ich bin der HERR, dein Gott; ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit.  

3 Du sollst außer mir keine anderen Götter verehren!                                                                                                                                      

4 Fertige dir keine Götzenstatue an, auch kein Abbild von irgendetwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer 

 5 Wirf dichnicht vor solchen Götterfiguren nieder, bring ihnen keine Opfer dar!

Denn ich bin der HERR, dein Gott. Ich dulde keinen neben mir! Wer mich verachtet, den werde ich bestrafen. Sogar seine Kinder, Enkel und Urenkel werden die Folgen spüren. UND 2. Mose 20, HfA- 23 Macht euch keine Götterfiguren aus Silber oder Gold, die ihr außer mir noch verehrt!

(Ein Abbild ist:

Alles was Figuren zeigt, die Gott oder Jesus darstellen sollen, sowie Ikons wie Kreuze u.v.a.) 

Sollen auch noch deine Kinder, Kindeskinder bestraft werden? Überlege, warum so viele Menschen vermehrt krank sind und keine ärztliche Hilfe wirkt

Zusatz: Wenn ich Christen schreibe, meine ich nur neu geborene, getaufte Menschen.

NICHT Namenschristen, Kulturchristen oder solche, die eine Urkunde vorzeigen.

Ich möchte, dass du Gott suchst, findest und dann ALLES hast.

Die Welt hatte seit der Teil-Reformation ca. 45000 „Kirchen“, mit „Christ“ im Namen. Glauben alle an Jesus? Sind sie auf Gottes Weg? Niemals, nach den überall sichtbaren Ergebnissen.

Paulus sagte: PRÜFE alles …..(1.Thess.5,21)  PRÜFE, was ich schreibe. Ich fordere dich. Traust du dich?

Ewige Konsequenzen- Egal welche Bibelstelle man liest- das Ergebnis ist immer gleich:

Haltung                                                                                                                        Folge

Liebe zu Gott + Gebote halten                                      Gottes Barmherzigkeit und Güte

Liebe zu Jesus + tun, was Er sagt                           Einziger Weg zu Gott – kein Gericht Gebote missachten                                                         Gericht, Verurteilung, Feuersee

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