Die LETZTE Posaune

Die Trompete Gottes ist nicht laut – sie ist klar.
Und Klarheit trennt Licht von Dunkelheit.
Wahrheit statt Spekulation.
In einer Welt voller heidnisch verseuchten, erfundenen religiösen Meinungen und wirren Lehren bleibt die Wiederkunft Jesu ein missverstandenes Thema.
Viele reden.
Allen voran Verkünder, die NICHT wiedergeboren sind.
Keiner hört.
Sie „beten“. Keine Antwort. Warum? Sie gehöre nicht zur Kirche Jesu. Außenseiter.
Nachfolger Jesu, Mitglieder der Kirche Jesu bekommen Antwort – so wie ich, denn ich lebe nicht aus mir selbst, sondern aus der Kraft, die von Gott kommt.
In der Offenbarung kannst du die ganze Geschichte nachlesen. Interpretiere nicht, denn das verwischt! Und am Ende weißt du….nichts. Verschwommen. Kirchenbrille wird matt.
Du wirst nur erkennen, dass die letzte Posaune die siebente ist. Großartig für Jesu Nachfolger.
Von den anderen sechs -es sind sehr schwere Plagen- schreibe ich ein andermal. Diese Plagen, werden die dummen, unvernünftigen Menschen treffen. Hart.
Aber sie kehren trotzdem nicht um.
Interlude
GOTT ist EINER! SEIN Wort ist Wahr – Vollkommen - Unveränderlich - Ewig
Die Welt wird sich, wie verheißen, weiter säkularisieren und verheidnisieren: geistlich blind, unmoralisch, Lug, Trug, wachsende Brutalität: Luzifer‑Effekt. Die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schöpfer wurde die neue Norm. Ich bin kein Prophet, kein Deuter, aber ich schreibe Gottes Wahrheit, weil nötig. Nicht klerikale Bräuche und Formen, die wie heilige Traditionen behandelt werden. Gottes Wort wird verdreht, verfälscht, entstellt. Religiöse Formen ersetzen Gehorsam. Rituale werden mehr geliebt als Jesus, heidnische Kultformen verdrängen IHN.
Das prangere ich an, und ich weiß, dass es künftig noch schlimmer wird. Mein Ziel bleibt: Restaurierung des authentischen christlichen Glaubens
1. Die Schrift spricht klar
Die Bibel ist kein Rätselbuch.
Sie sagt deutlich, wann Christus kommt und was dann geschieht:
- 1. Korinther 15,52: „Zur Zeit der letzten Posaune… die Toten werden auferweckt… und wir werden verwandelt.“
- 1. Thessalonicher 4,16–17: „Der Herr selbst wird herabkommen… und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen… dann werden wir, die leben, mit ihnen zusammen in den Wolken emporgehoben, dem Herrn entgegen, und dann werden wir alle für immer bei ihm sein.“
Nicht irgendwann. Nicht heimlich. Für Jeden sichtbar, kraftvoll, endgültig.
Beim Klang der 7. Posaune sind manche Menschen plötzlich weg.

Es gibt nur 2 Möglichkeiten.
Mitgenommen: Du bist in Sicherheit, bei Jesus.
Zurückbleiben: Schlecht. Du bist noch immer den Plagen, dem Bösen ausgesetzt.
Beide o. a. Verse sprechen von demselben Ereignis. Wer sind die, die auferweckt und verwandelt werden? Am Ende des Artikels wirst du es wissen. Also lese weiter.
2. Keine Flucht, sondern Bewahrung
Viele hoffen auf eine „Entrückung“ vor der großen Trübsal, andere meinen, sie wird in der Mitte stattfinden. Beides ist falsch interpretiert. Und Interpretieren ist hier nicht angebracht. Jesus sagte: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Joh. 16,33)
Und Jesus sagt: Die Sammlung der Auserwählten geschieht nach der Trübsal (Matth. 24,29–31)
Paulus sagt: Die Entrückung geschieht bei der letzten Posaune (1. Kor 15,52).
Die letzte Posaune ist die siebte (Offb 11,15). Damit ist die Sache wasserdicht.
Und Jesus nimmt die Ekklesia zu sich, wenn ER zurückkehrt.
Was passiert dann, was tut ER?
Jesus beginnt, die Erde zu reinigen und stellt Gottes Ordnung her.
ER beendet das Böse, trennt, was nicht zusammengehört. Tausend Jahre lang.
Und am Ende des Millenniums: Gericht, da wird sein Heulen und Zähneklappern.
3. Die Stimme Gottes – kein Zufall
Ich fragte Gott: „Wann begann die Verfolgung der wiedergeborenen Christen damals bei Konstantin und seiner Kirche?“
Und ich hörte klar: „Sofort.“ Kein Zögern. Kein Aufschub. Das ist geistliche Wachsamkeit. Wer hört, der lebt. Wer fragt, der empfängt.
(Konstantin hat damals NICHT die Christenverfolgung beendet. Das war schon vor dessen Zeit, i.J. 311 durch Kaiser Galerius mit dem Toleranzedikt.)
Konstantin brachte ab 312 heidnische Elemente – besonders den Sol-Invictus-Kult und den Mitra Kult, auch Kreuzesverehrung in die Kirche hinein.
Die Verfolgung der echten, neu geborenen und biblisch getauften Christen begann erneut.
Zwischeneinschub – menschliche Dummheit hat Tradition. Vor 80 Jahren war Coca‑Cola angeblich „Teufelszeug“. Vor 70 Jahren war der Fernseher „das Bild des Teufels“. Die Liebenzeller haben das Bild verteufelt und wir hatten nur das Erste.
Und was ist passiert? Nichts.
Menschen glauben jeden Unsinn, wenn er nur religiös klingt.
So war es bei Konstantin. So ist es heute. Dummheit ist beständig - Wahrheit ist ewig.
4. Menschliche Lehren – oft ohne Gnade
Manche bauen Regeln, die Gott nie gegeben hat. Manche lehren, Christen müssten „auf den Sinai“ – in Höhlen, in Prüfkammern, in menschliche Systeme. Andere verlangen Prüfungen vor dem Abendmahl. Ich erlebte es selbst bei den Christadelphians in Esslingen, obwohl ich eingeladen war: „Man schloss mich vom Abendmahl aus. Ich hatte - und ich habe nicht das Prüfungszeugnis des Vereins.“
Natürlich ging ich nicht mehr hin. So wie ich am heidnischen Sonnentag NICHT zu einem „Gottesdienst“ gehe.
Die Bibel sagt: Jeder prüfe sich selbst – nicht: „Lass dich prüfen.“
Christus lädt ein, nicht aus.
Das Abendmahl ist kein Preis für Kirchgänger, sondern eine Erinnerung der Erlösten an den Erlöser – für wiedergeborene Menschen. An Gottes Sabbat!
Die heutige Welt?
Der Konstantinismus verdichtet sich. Verkünder verweigern Gottes Wahrheit. Sie kleben an Konstantins Gesetzen – der römischen (kath.) Kirche –
mit Satans Klebstoff.
Diesen kann nur Jesus lösen. Wenn der Mensch will. Wenn der Mensch fragt.
5. Die Wahrheit – oft abgelehnt, nie besiegt
Ich zeige Menschen die Wahrheit – doch viele reagieren mit Unglauben und „das haben wir schon immer so gemacht“. Das ändert nichts: Wahrheit bleibt Wahrheit. Jesus hat sie bestätigt.
Ich werfe nicht die Flinte ins Korn. Gott führt.
Die Wahrheit braucht keine Mehrheit – sie braucht Verstehen und Treue.
6. Die Hoffnung
Christus kommt und wir -neu geborene Christen- holt ER zu sich.
Die Wiederkunft Jesu: Große Freude. Triumph von Christen gegen das „Tier“.
Die letzte Posaune erklingt. Die Toten in Christus werden auferstehen.
Sie und die Lebenden werden verwandelt.
Und dann beginnt der wahre Sieg durch Herrlichkeit.
7. Noch etwas von: was „man“ nicht weiß
Angeblich gibt es weltweit 2,6 Milliarden „Christen“ und 1,57 Milliarden Muslime. Auf dieser Welt gibt es für alles und nichts jede Menge „Experten“. Was wissen die besser?
Sie behaupten, dass es im Jahre 2050 auf der Erde 9,3 Milliarden Menschen geben soll und davon sind 2,9 Milliarden „Christen“ und 2,8 Milliarden Muslime.
Woher die es nur wissen?
Natürlich gibt es in dieser Equation sehr große, dicke Fehler.
- Die meisten Muslime glauben an das, was ihr Mohammed angeblich schrieb und leben danach.
- Die meisten „Christen“ leben NICHT nach den Geboten Gottes.
- Warum? Sie sind Kulturchristen, Namenschristen. Jesus erklärte Nikodemus und damit uns, dass ein Mensch wiedergeboren sein muss, um Zutritt zum Reich Gottes zu erhalten. Und du? Bist du wiedergeboren? -
- Leider wird nur ein winzig kleiner Prozentsatz dieser 2,6 Milliarden „Christen“ dazu gehören. Sie feiern heidnische Feste (Weihnachten, Ostern, Sonnentag u.a.) und verleugnen Gottes heiligen Tag, den Sabbat.
- Wiedergeboren? Gebote halten? Taufe? Möchtest du dabei sein? Ist dein Name im Buch des Lebens geschrieben? Ohne diese Voraussetzungen läuft nichts. Überhaupt nichts.
- Im Jahr 2050 hat vielleicht das Millenium schon begonnen, welches von Jesus regiert wird. Natürlich ist diese Zeitangabe nur eine durch die Zeichen fundierte Vermutung. Alles läuft nach Gottes Plan, nach Seinem Kalender.
Im Millennium wird es keine Namenschristen, Kulturchristen, sonstige „Christen“, Atheisten, Muslime, Hindus, Buddhisten und andere Religionen mehr geben.
Mensch, fange an zu denken! Hinterfrage bereitwillig JEDE Lehre!
Bete und frage. Wiedergeborene, die die Gebote halten, bekommen Antwort!
Warnung, Wiederholung - Traditionen, die Jesus hasst
Satanisch-heidnische Traditionen und menschliche Fälschungen werden als biblische Tatsachen verbreitet und gelehrt von Kirchen und Gemeinden, obwohl die „Lehrer“ es besser wissen. Die meisten Zuhörer machen mit. Manchen zeigt Gott die Fehler. Diese kommen nicht mehr. Die „Sonntags-Christen-Gemeinden“ schrumpfen. Einnahmen bleiben aus und das Gejammer ist groß. Doch nichts
wird geändert, aber Unbiblisches mit leeren Argumenten vehement verteidigt.

Paulus schrieb das vor fast 2000 Jahren:
1.Kor. 15: 32 Hätte ich mich wohl in Ephesus in Lebensgefahr begeben, wenn ich nicht an die Auferstehung glauben würde?
Wenn die Toten nicht auferstehen, dann haben alle recht, die sagen:
»Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!« (Jes 22,13)
33 Lasst euch durch solche Sprüche nicht täuschen!
Denn: »Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.«
Und in Vers 34 zeigt Paulus die Anfänge:
Kommt endlich zur Besinnung und sündigt nicht länger!
Zu eurer Schande muss ich feststellen,
dass einige von euch Gott im Grunde gar nicht kennen.
Und heute? Nicht einige. DIE MEISTEN.
PRÜFE IMMER. ALLES. Auch was ich schreibe und sage. Traust du dich?
Im Vordergrund sollen immer Gott und Jesus stehen!
