Schau mal: ein schönes Auto – und Fische.

Was hat das Auto mit Fischen zu tun? Nichts.
Das Auto fährt man, Fische isst man.
Was ist die Quintessenz von all dem?
Geht es nur darum, die Langeweile totzuschlagen?
Nein.
Ich erzähle jetzt ein paar Neuigkeiten, die man
dir vielleicht am Sonntag nicht vorgestellt hat.
Der Fisch wurde von Gott geschaffen, damit die Menschen – die ebenfalls von Gott geschaffen sind – etwas zu essen haben und Autos bauen können.
Doch nun frage ich dich: Bedankst du dich bei jedem Essen und Trinken bei Gott?
Sagst du ein Danke, dass du morgens aufstehen darfst?
Auf Gottes eigener Erde leben darfst?
Wenn ja, gehörst du zu einer sehr kleinen Minderheit – ich schätze: vielleicht 5 %.
Gott füttert dich – von der Wiege bis zur Bahre.
Die Menschen hingegen machen Formulare – von der Wiege bis zur Bahre.
Und wenn man dich schließlich auf der Bahre hat? Dann bringt man dich zum Ofen oder legt dich in ein zwei Meter tiefes Erdloch, auch Hölle genannt vom alt-englischen hell – Loch in der Erde. Du darfst es dir aussuchen, wohin.
Das ist das Ende deines Lebens auf dieser schönen Erde. Bis zur Auferstehung.
Gott sagt über das vergangene Leben des Menschen:
„Und wenn es köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen.“
Und dann kommen Menschen und predigen Waggonweise Unsinn: die Seele des Menschen würde nach dem Tod durch das Universum wandern, alte Bekannte treffen oder irgendwann als Löwe, Elefant oder Moskito wiedergeboren werden.
Ist das nun das Ende der Geschichte? Nein, noch lange nicht.
