Wo bist du, Gott?
Diese Frage stellen viele Menschen – aus Zweifel, Verzweiflung, Neugier oder sogar Zynismus.
Vielleicht suchst auch du nach Gott.
Bevor man diese Suche beginnt, müssen zwei große Fragen geklärt werden:
1. Kann man Gott finden, wenn er sich verbirgt?
2. Kann Gott dich finden, wenn du dich verbirgst?
Ein Mann aus Indien stellte sich diese Frage. Er gehörte zu den wenigen sog. Christen in einer hinduistisch geprägten Umgebung. Nach Jahren des Bibelstudiums fand er einige Widersprüche zu dem, was er immer geglaubt hatte.
Es passte einfach nicht.
Die Religion erschütterte ihn – sein Glaube an Gott blieb.
Schließlich tippte er in die Suchmaschine: „Wo bist du, Gott?“
Manche Menschen stellen diese Frage.
Und suchen nach einer tieferen Beziehung zu Gott.
Und nun? Wie machen wir weiter?
Gott verbirgt sich tatsächlich – aber garantiert
nicht als Spiel
nicht aus Spaß
Die Propheten sagten manchmal, Israel und Juda, habe sich zurückgezogen.
Jesaia sagte: „Wahrlich, du bist ein Gott, der sich verbirgt“.
Hosea schrieb: „Er hat sich von ihnen zurückgezogen.“
Warum?
Warum zieht sich Gott manchmal zurück?
Weil die Menschen sich zuerst vor Gott versteckt haben.
Wie Adam und Eva.
Sie versteckten sich, nachdem sie Gottes Gebot missachtet hatten.
Hat sich etwas in den letzten fast 6000 Jahren geändert? Nein. Im Gegenteil!
Die Menschheit geht seit Adam / Eva ihren eigenen Weg – und erntet die Folgen.
Gott versuchte immer wieder, sich seinen Kindern zuzuwenden. Er befreite Israel aus der Sklaverei, gab ihnen ein Land, versprach Segen – doch sie kehrten immer wieder zu ihren alten Wegen zurück.
Später kam Gott sogar in der Person seines Sohnes.
Doch die religiösen Führer lehnten ihn ab.
Jesus nannte sie Heuchler:
Sie ehrten Gott mit den Lippen, aber nicht mit dem Herzen.
Jesus warnte: Viele würden in seinem Namen kommen und viele verführen.
Die religiöse Verwirrung unserer Zeit bestätigt diese Vorhersage!
Die Welt liegt in geistlicher Finsternis- Menschen lieben die Wahrheit nicht.
„Das Licht ist in die Welt gekommen,
aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht“, sagte Jesus. Paulus schrieb, dass die Menschen Gott zwar kannten,
Ihn aber nicht als Gott ehrten
Darum „gab Gott sie dahin“, ihren eigenen Wegen zu folgen.
Doch Gott hat die Menschen nicht aufgegeben.
ER wird sie nicht aufgeben.
Christus wird wiederkommen, die Wahrheit wird klar werden, und die Menschheit wird Gott erkennen.
Bis dahin:
Kann man Gott finden? Ja- aber nicht, weil man so gut sucht. Sondern weil ER zieht.
Paulus schreibt, dass Gott die Zeiten und Grenzen der Menschen festgelegt hat,
„damit sie den Herrn suchen, ob sie ihn wohl ertasten und finden möchten“.
Das bedeutet: Gott schafft die Bedingungen, damit ein Mensch überhaupt suchen kann.
Jesus sagt: „Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater zieht ihn.“ Und:
Niemand kennt den Vater außer dem Sohn „und wem der Sohn es offenbaren will“.
Damit ist es eindeutig: Gott offenbart sich nicht jedem zu jeder Zeit.
Er ist kein Automat, kein religiöser Knopf, den man drückt.
Er zieht – und wer gezogen wird, der sucht. Und wer sucht, der findet.
Klingt das verständlich? Ja. Warum? Gott kennt deine Zukunft. Er weiß, wie du denkst, wie du dich entwickelst, welchen Weg du gehen wirst.
Und entsprechend handelt Er – in Seiner Zeit, in Seiner Weisheit, im rechten Maß.
Nicht wir bestimmen den Moment der Offenbarung. Gott bestimmt ihn. Und wenn Er zieht, dann wird der Mensch wach, aufmerksam, suchend – und schließlich findend.
Doch was, wenn Gott dich ruft – und du dich versteckst?
Ein Beispiel: Bei einem Familientreffen forderte ein Mann seinen Bruder heraus, ihm in der Bibel zu zeigen, dass der Sabbat der heilige Tag sei.
Der Bruder fragte zurück:
„Wenn ich es dir zeige – wirst du dann deinen Gottesdienst ändern?“
Der Mann wich aus und ging.
Er versteckte sich vor der Wahrheit.
Wie die meisten Menschen.
Wie Jesus vorhersagte.
Warum tun sie das – aus Stolz, aus Angst vor Veränderung, aus Bequemlichkeit.
Jesus begegnete einem reichen jungen Mann, der ewiges Leben wollte. Du kennst die Geschichte. Jesus sagte, er solle alles verkaufen und ihm folgen. Er ging traurig weg.
Auch er versteckte sich.
Die Menschen verstecken sich gern vor Gott –
selbst wenn sie behaupten, Ihn zu suchen.
Gott fragt DICH: „Wo bist du?“
Drei Dinge zeigen, ob wir uns verstecken oder wirklich suchen:
1. Menschen verstecken sich, wenn sie nicht von Herzen suchen und nicht demütig sind. Gott sieht auf den, „der demütig ist und zittert vor meinem Wort“.
2. Menschen verstecken sich, wenn sie Gottes Wort verdrehen, um ihre Ideen und Wünsche zu rechtfertigen, Gottes hl. Tag verneinen.
Jesus sagte den Pharisäern: „Ihr macht Gottes Wort ungültig durch eure Tradition.“
3. Menschen verstecken sich, wenn sie nicht bereit sind zu tun, was Gott sagt.
„Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht“, sagte Jesus.
Gott gibt seinen Geist denen, die ihm gehorchen und Seine Gebote halten!
Für die, die Seinen heiligen Sabbat halten, hält Er besonderen Segen bereit!
Wer Gott sucht wie einen Schatz, wird ihn finden.
Der Mann aus Indien tat genau das: Er suchte demütig, verwarf menschliche Traditionen, hielt sich an die Schrift – und war bereit, sein Leben zu ändern.
Er fand Gott.
Gott sagt: „Ich bin hier – in meinem Wort. Aber wo bist du?“
Warum klopfen all die, die sich Christen nennen, nicht an?
Sind sie Sonnen-tag - Christen?
Warum prüfen sie nicht? Sich selbst und die Verkünder?
Wollen sie kein ewiges Leben, nicht bei der ersten Auferstehung dabei sein?
Vielleicht deute ich das falsch.
Möchten sie dabei sein aber etwas hält sie zurück?
Ist es Satan, Tradition, oder das Geld wie bei dem jungen Mann?
Mensch, Gott kann Satans Kleber lösen, wie und was es auch ist-
frage einfach!
Begreifen oder nicht Begreifen
Ich frage mich jeden Tag, warum Menschen nicht begreifen, dass Trinity, Weihnachten, Ostern, Mitra Kult und manches mehr vom Sonnenanbeter Kaiser Konstantin „erfunden“ und eingeführt wurden. Zusammen mit Kreuzesverehrung und Sonnen-tag als Gesetz. Gottes heiliger Tag, Sabbat, wurde verboten. Vor 1700 Jahren.
Noch heute verteidigen Kirchen und Gemeinden vehement diesen Unsinn.
Ist es Dummheit?
Synonyme für Dummheit sind unter anderem Blödheit, Torheit, Unvernunft, Einfalt, Ignoranz und Beschränktheit.
Der Theologe Dietrich Bonhoeffer entwickelte die philosophische Theorie, dass Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit.
Gegen das Böse könne man protestieren oder sich wehren,
gegen Dummheit jedoch nicht, da rationale Argumente an ihr abprallen.
Bonhoeffer sah Dummheit eher als ein moralisches und kollektives Problem, das auftritt, wenn Menschen unter dem Einfluss von Gruppen oder Macht ihre innere Unabhängigkeit und Selbstbestimmung aufgeben.
Der italienische Ökonom Cipolla prägte eine bekannte soziologische Theorie, die auf fünf Grundregeln basiert:
- Die Zahl der dummen Menschen wird von allen systematisch unterschätzt.
- Dummheit ist eine Eigenschaft, die völlig unabhängig von Bildung, sozialem Status oder Qualifikation ist.
- Eine dumme Person ist jemand, der anderen Schaden zufügt, ohne selbst einen Nutzen daraus zu ziehen – oder dabei sogar selbst Schaden nimmt.
- Nicht-dumme Menschen unterschätzen stets die Zerstörungskraft von dummem Verhalten.
- Eine dumme Person ist die gefährlichste Art von Mensch
Die Psychologie hinter der Dummheit
Oft wird Dummheit nicht nur als reiner Mangel an Intelligenz (IQ) verstanden, sondern als Defizit im emotionalen oder urteilenden Bereich. Psychologen wie Heidi Kastner betonen, dass auch hochintelligente Menschen in bestimmten Situationen "dumme" oder irrationale Entscheidungen treffen können, etwa wenn Selbstüberschätzung, Egozentrik oder mangelnde Empathie das rationale Denken blockieren
Das erklärt, warum die heidnischen Bräuche von Konstantin noch heute nach 1700 Jahren als „christlich“ angesehen werden und sogar intelligente Leute diese Betrügereien nicht verabscheuen und in täglichen Ritualen „heiligen“.
Liebe Leser, weißt du, was ich möchte? Nein? Ich sage es dir: ich möchte, dass du Gott suchst, findest und dann ALLES hast Die Welt trägt seit der Reformation ca 45000 „Kirchen“, die „Christ“ im Namen haben. Glauben alle an Jesus? Sind sie auf Gottes Weg? Paulus sagte: PRÜFE alles …..(1.Thess.5,21) PRÜFE auchwas ich schreibe. Ich fordere dich heraus. Trau dich